05.07.2012

Gräper würdigt Werner Lüers

Werner Lüers als Vorsitzender der Geschäftsführung verabschiedet - Großer Bahnhof zum Abschied: Nach 33 Jahren sehr erfolgreichen Wirkens geht Werner Lüers in... Ganze Pressemitteilung lesen »

26.06.2012

Dr. Hans Georg Leuck wieder „DGfM-Chef“

Mauerwerk setzt auf Kontinuität – der neue „Mauerwerks-Chef“ ist der alte: Dr. Hans Georg Leuck steht für weitere zwei Jahre an der Spitze der Deutschen Gesellschaft für... Ganze Pressemitteilung lesen »

25.06.2012

Ramsauer fordert mehr Engagement von Ländern

 "Wohnen darf nicht zum Luxus werden"

Die Mieten steigen, vor allem in Ballungszentren. Peter Raumsauer drängt die Länder daher zu mehr sozialem Wohnungsbau. Auch für Menschen mit niedrigen Einkommen müsse es genügend Wohnungen geben. Einigen Ländern warf der Bundesbauminister zudem vor, Fördergelder des Bundes \"offenbar für andere Dinge\" auszugeben.

Bundesbauminister Peter Ramsauer hat die Bundesländer angesichts steigender Mieten aufgefordert, mehr für den sozialen Wohnungsbau zu tun. Die Länder hätten bei der Föderalismusreform wunschgemäß die Zuständigkeit für die soziale Wohnraumförderung bekommen, sagte der CSU-Poltiker der Bild-Zeitung.

\"Sie müssen jetzt dafür Sorge tragen, dass ausreichend Wohnungen für Menschen mit niedrigen Einkommen gebaut werden\", forderte er. Ramsauer sagte, Mietsteigerungen in Ballungszentren wie München oder Hamburg seien ein Zeichen, dass mehr gebaut werden müsse. \"Wohnen darf nicht zum Luxus werden\", mahnte Ramsauer.

Er warf den Ländern vor, die vom Bund bereitgestellten Finanzmittel für den sozialen Wohnungsbau von 518 Millionen Euro im Jahr nicht sachgerecht einzusetzen. \"Einige geben das Geld offenbar für andere Dinge aus. Damit versündigen sie sich an den sozial Schwachen\", sagte er.

Menschen, die es sich leisten können, riet der Minister zum Wohnungskauf. \"Wir haben aktuell so niedrige Zinsen wie nie zuvor\", sagte er. Davon profitierten alle Bauherren. Ramsauer sagte: \"Ich empfehle jedem, der eine Finanzierung stemmen kann, an Eigentum zu denken.\" Das schaffe \"finanzielle Freiheit\" und sei eine gute Altersvorsorge. Zudem stärke es den Sozialstaat, weil weniger Menschen auf Sozialleistungen angewiesen seien.

Quelle und weitere Informationen:
sueddeutsche.de

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01.05.2012

Baugewerbe: Unternehmen zuversichtlich in 2012 gestartet! Umsatzplus von 3,8 % erwartet!

Wohnungsbau: nahe plus 7 %
Wirtschaftsbau: plus 4 %
Öffentlicher Bau: schwarze Null
Beschäftigung bei 750.000 erwartet ( + 2,2 %)

„Die Bauunternehmen verzeichnen insgesamt einen zuversichtlichen Start in das Baujahr 2012. Für den Umsatz im Bauhauptgewerbe rechnen wir mit 95,7 Mrd. Euro und somit mit einer Steigerung von 3,8 %. Die Umsatzsteigerung wird ähnlich wie in 2011 vor allem vom Wohnungsbau und vom Wirtschaftsbau geleistet. Wichtigster Unsicherheitsfaktor der Prognose bleibt die schwelende Finanz- und Eurokrise.“ So lautete die Kurzfassung der aktuelle Konjunkturprognose, die der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein auf der Frühjahrs-Pressekonferenz am 25.04.2012 in Berlin vorstellte.

Mit der Umsatzsteigerung einher geht eine Zunahme von Arbeitsplätzen. Hier rechnet der Verband mit einem Plus von 2,2 %. Damit wären jahresdurchschnittlich 750.000 Menschen in den Bauunternehmen beschäftigt.

Besonders der Wohnungsbau nimmt seine Dynamik aus 2011 mit, so zeigten die Baugenehmigungen im Dezember noch einmal eine deutliche Steigerung von über 40 %. Auch die Auftragsbestände und die Auftragseingänge weisen auf gute Geschäfte hin: Die Auftragsbestände lagen zum Ende des Jahres 2011 um knapp 20 % über dem vergleichbaren Vorjahresbestand. Die Auftragseingänge zeigen im laufenden Jahr gegenüber den entsprechenden Vorjahresmonaten mit + 35 % im Januar und + 20 % im Februar weiterhin eine deutliche Dynamik. Die Umsätze stehen per Februar bei +12 %. „Für die kommenden Monate gehen wir davon aus, dass die skizzierten günstigen Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau erhalten bleiben, seine Dynamik aber nachgibt. Daher rechnen wir damit, dass der Umsatz im Wohnungsbau um 6,7 % auf 33 Mrd. Euro steigen wird.“ so Loewenstein.

Auch der Wirtschaftsbau zeigt weiter zunehmende Tendenz: Die Auftragsbestände standen zu Jahresbeginn 2012 sowohl im Hochbau als auch im Tiefbau über den Vorjahreswerten, insgesamt bei + 6 %. Die Umsätze liegen, trotz des Rückganges im Februar kumulativ um fast + 4 % über dem Vorjahreswert. Dieser Wert sollte im Jahresverlauf gehalten werden. Der Umsatz im Wirtschaftsbau würde damit 35 Mrd. Euro erreichen (+ 4,1 %).

Allein der öffentliche Bau stagniert. Denn die Handlungsspielräume für ausgeweitete Investitionen sind angesichts der 2009 beschlossenen Schuldenbremse begrenzt. Die Nachfrage zeigt im Hochbau als auch im Tiefbau seit November bereits eine stetige Tendenz nach oben. Die Umsätze liegen nach den witterungsbedingten Ausfällen im Februar, die den schwergewichtigen Tiefbau mit -17 % getroffen haben, bei minus 7 % unter den Vergleichswerten des Vorjahres. Daher rechnen wir mit einer deutlichen Belebung ab März. Die eingegangenen Aufträge sollten darüber hinaus in den kommenden Monaten für ausreichend Auslastung sorgen. Diese positive Entwicklung im Auftragseingang führt zu einer Stabilisierung des Umsatzes im öffentlichen Bau bei 27,7 Mrd. Euro.

Quelle und weitere Pressemitteilung:
zdb.de


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18.04.2012

Umfrage zur Energiewende 2020: 87 Prozent vom erfolgreichen Wandel überzeugt

Deutschland 2020: In immer mehr Wohnhäusern wird benötigter Strom selbst produziert: durch Mini-Kraftwerke im Keller oder Solarzellen auf dem Dach. Windräder bestimmen vielerorts das Landschaftsbild und auch in unseren Nachbarländern wurden weitere Atomkraftwerke abgeschaltet.

So zumindest sehen die Bundesbürger die energetische Zukunft. Insgesamt 87 Prozent der Deutschen glauben an den Wandel hin zu mehr Umweltbewusstsein durch den Ausbau regenerativer Energien. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrageunter 1.000 Bundesbürgern im Auftrag des Öko-Energieversorgers LichtBlick.

Damit diese Prognose sich auch erfüllt, wollen viele der Befragten mit gutem Beispiel voran gehen. So plant beispielsweise jeder fünfte Deutsche, innerhalb der nächsten acht Jahre den Strom für die eigene Wohnimmobilie zumindest teilweise selbst zu erzeugen. Zudem gehen knapp 40 Prozent der Bundesbürger davon aus, dass im Jahre 2020 schon die Hälfte des hierzulande verbrauchten Stroms mittels Windrädern, Solaranlagen und Wasserkraftwerken gewonnen wird.

Die Bundesbürger blicken also überwiegend positiv auf die Umsetzung nachhaltiger Energieversorgung in Deutschland. Nur 13 Prozent von ihnen befürchten, dass die Energiewende versandet, ohne dass entsprechende Maßnahmen langfristig umgesetzt wurden. Jeder achte Deutsche ist hingegen bereits so zuversichtlich, dass er sich nach eigener Aussage künftig weniger Sorgen um die Klimaerwärmung und ihre Folgen machen wird.

"Wohl selten wurde ein so gewaltiger wirtschaftlicher Umbruch wie die Energiewende von so viel Zustimmung und Optimismus der Menschen begleitet. Das ist ein Vertrauensvorschuss, den Politik und Wirtschaft in den nächsten Jahren durch Taten rechtfertigen müssen", so der Vorstandsvorsitzende von LichtBlick, Dr. Christian Friege.

Quelle und weitere Informationen:
presseportal.de, Meldung vom 17.04.2012
lichtblick.de


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04.04.2012

Deutscher Wohnungsbau holt auf 2012 nicht mehr am europäischen Tabellenende

Die meisten Nachbarn bauen aber weit mehr - Bis 2014 bei uns 16 Prozent mehr Fertigstellungen prognostiziert

Der Wohnungsbau in Deutschland ist auf Erholungskurs. Das zeigen nicht nur die Baugenehmigungszahlen, die 2011 um rund 22 Prozent gewachsen sind. Nach Auskunft von LBS Research macht nun auch der europäische Vergleich der Fertigstellungen von Euroconstruct deutlich: Die Bauintensität arbeitet sich hierzulande in diesem Jahr mit prognostizierten 2,3 neu gebauten Wohnungen auf 1.000 Einwohner auf Platz 13 von 19 Ländern vor. Das ist weitere drei Plätze besser als im Vorjahr; damals konnte erstmals nach sechs Jahren wieder der letzte Platz verlassen werden. Die früher größten Bauboom-Länder Spanien und Irland befinden sich dagegen am Tabellenende.

Die Übersicht der an Euroconstruct beteiligten Institute (in Deutschland das Münchener Ifo Institut) beweist aus Sicht der LBS-Experten aber unverändert auch, dass mit Ausnahme Dänemarks in allen unmittelbaren Nachbarländern - bezogen auf die Bevölkerungszahl - deutlich mehr gebaut wird. So ist die Wohnungsbauintensität in Polen, den Niederlanden, Belgien und Tschechien um 45 bis 90 Prozent höher als hierzulande. Teils weit mehr als das Doppelte wird sogar in Österreich, Frankreich und beim europäischen Spitzenreiter Schweiz neu gebaut. Die Tatsache, dass es sich dabei durchaus um Märkte mit vergleichbaren Ausgangsbedingungen wie in Deutschland handelt, macht laut LBS Research deutlich, dass drei bis über fünf Wohnungen pro Tausend Einwohner durchaus als "normal" anzusehen sind.

Die Forscher haben nach Informationen der LBS-Immobilienexperten zugleich einen kleinen Blick in die Zukunft geworfen, nämlich bis zum Jahr 2014. Nach dieser Prognose dürften die Neubauzahlen hierzulande weiter ansteigen, und zwar um gut 15 Prozent. Mit einem Wert von 2,7 wäre dann bei der Wohnungsbauintensität der Anschluss ans Mittelfeld noch stärker gesichert. Portugal steht dagegen nach der Euroconstruct-Prognose mit nur noch 1,5 Wohnungen pro Tausend Einwohner der "freie Fall" ans europäische Tabellenende bevor. Gleichzeitig dürften sich nämlich die früheren Europa-Spitzenreiter Spanien und Irland, aber auch Ungarn von ihren absoluten Tiefständen etwas erholen; allerdings werden sie nach der Expertenprognose den Wert von 2,0 noch nicht wieder erreichen.

Wie auch das Ifo Institut in seiner Kommentierung deutlich macht, schlägt sich in den aktuellen Schätzungen und Prognosen die Staatsschuldenkrise mit ihren konjunkturellen Folgewirkungen nieder. So sind in einer Reihe von süd- und mitteleuropäischen Ländern sowie in Irland die Zahlen deutlich nach unten revidiert worden. Umgekehrt zeigt sich - und die LBS-Experten bestätigen das -, dass günstige wirtschaftliche Faktoren nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern z. B. auch in den Niederlanden und Skandinavien für einen robusten Wohnungsbautrend sprechen.

Quelle und weitere Informationen:
presseportal.de, Meldung vom 02.04.2012


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06.03.2012

Wohnung verzweifelt gesucht: Bis 2017 müssen 825.000 neue Mietwohnungen gebaut werden

Aktuelle Studien vom Pestel-Institut in Hannover und vom Bochumer Wohnungsbau-Experten Prof. Dr. Volker Eichener im Auftrag der Kampagne „Impulse für den Wohnungsbau“

Deutschland hat eine neue Wohnungsnot. Insbesondere in Großstädten, Ballungszentren und Universitätsstädten hat sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt deutlich zugespitzt. Hier gibt es einen massiven Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen. Aktuell fehlen in den zehn deutschen Großstädten, die den stärksten Wohnungsmangel haben, mehr als 100.000 Mietwohnungen - rund 17.500 davon allein in Frankfurt am Main und 8.000 in Stuttgart. Wenn der Mietwohnungsbau nicht verdoppelt wird und auf mindestens 130.000 neue Wohnungen pro Jahr ansteigt, dann wird sich die Mietwohnungslücke drastisch vergrößern: In fünf Jahren werden dann 400.000 Mietwohnungen bundesweit fehlen. Unterm Strich bedeutet dies somit, dass bis 2017 insgesamt 825.000 Mietwohnungen neu gebaut werden müssen.  Zu diesem Ergebnis kommen zwei aktuelle Studien, die das Pestel-Institut in Hannover und der Bochumer Wohnungsbau-Experte Prof. Dr. Volker Eichener im Auftrag der Kampagne „Impulse für den Wohnungsbau“ erstellt haben. In dem Bündnis haben sich führende Organisationen und Verbände der Bau- und Immobilienbranche zusammengeschlossen: die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB), der Deutsche Mieterbund (DMB) und der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW), der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB) und die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM).

Kernpunkt einer neuen Wohnungsbaupolitik müsste eine steuerliche Erleichterung des Mietwohnungsbaus sein, so Eichener. Gemeinsam mit der Kampagne „Impulse für den Wohnungsbau“ hält er eine Erhöhung des jährlichen Abschreibungssatzes auf 4 Prozent für angemessen. Darüber hinaus fordert der Wohnungsbau-Experte eine Verdoppelung der Kompensationszahlungen vom Bund an die Länder. Diese sollen jedoch eine strenge Zweckbindung an die Neubauförderung enthalten. Die Kampagne „Impulse für den Wohnungsbau“ will eine Verbesserung der sozialen Wohnraumförderung erreichen. Sie fordert den Neubau von Sozialwohnungen.

Quelle und weitere Informationen:
Ausbau und Fassade - Meldung vom 01.03.2012

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28.02.2012

Baufachmesse BAU in München auf Erfolgskurs

Alle zwei Jahre trifft sich in München, was im Baubereich Rank und Namen hat. Und obwohl die Baufachmesse BAU erst nächstes Jahr wieder veranstaltet wird, ist die Nachfrage bereits heute sehr groß. Vor allem aus dem Ausland kündigen sich immer mehr Aussteller und Besucher zur Weltleitmesse für Gestaltung und Verarbeitung an.

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Bereits elf Monate vorher beweist die Baufachmesse BAU in München Ihre Anziehungskraft als Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme. Bereits heute kann die Messe München rund 17 Prozent mehr internationale Anmeldungen als vor zwei Jahren verzeichnen. Dies entspricht etwa einem Drittel der Gesamtanmeldungen. Projektleiter Mirko Arend deutet dies als ein Zeichen der fortschreitenden Internationalisierung der Baubranche und freut sich über die fruchtende Positionierung der BAU als Weltleitmesse. Er rechnet bereits heute damit, dass aufgrund der vor allem in Europa und Asien getätigten Marketingmaßnahmen mehr als 2.000 Aussteller aus mindestens 45 Ländern vom 14. bis 19. Januar 2013 in München Ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren werden.

Doch nicht nur die Aussteller werden internationaler. Gerade der wachsende Besuchersturm aus dem Ausland sorgt auch für das Anmeldewachstum der Aussteller aus dem Ausland. So hat man 2011 bereits rund 60.000 Besucher aus dem Ausland auf dem Münchner Messegelände gezählt und rechnet für die kommende BAU sogar mit rund 240.000 Besuchern aus der ganzen Welt.

Thematisch wird sich die BAU vor allem mit der Nachhaltigkeit beschäftigen und Themen wie „Energie 2.0“ und „Stadtentwicklung im 21. Jahrhundert“ behandeln. Aber auch Modernisierung und generationsgerechtes Bauen wird mit einem umfangreichen Rahmenprogramm aus Kongressen, Vorträgen und Awards Beachtung finden.

Quelle und weitere Informationen:
Meistertipp - Meldung vom 21.02.2012

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23.02.2012

Seminarveranstaltung der Kalksandsteinwerke Weser-Ems

BAUEN MIT KALKSANDSTEIN - Mauerwerksbau – normgerechte Ausführung Seminarveranstaltung der Kalksandsteinwerke Weser-Ems  BAUEN MIT KALKSANDSTEIN - Mauerwerksbau – normgerechte... Ganze Pressemitteilung lesen »

01.01.2012

Zum neuen Jahr: Neue Verkaufs- und Lieferbedingungen

Neue Verkaufs- und Lieferbedingungen
Wir weisen darauf hin, dass Gräper ab dem 1.1.2012 neue Verkaufs- und Lieferbedingungen hat, Sie können sie hier einsehen.
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