15.03.2013
Gräper nimmt weitere Produktionshalle in Ahlhorn in Betrieb
Das Unternehmen Gräper hat am 15. März 2013 eine neue Produktionshalle am Standort Ahlhorn in Betrieb genommen. Die neue Halle bietet auf über 2.000 m2 erweiterte Möglichkeiten zur Herstellung modernster Transformatorenstationen aus Leichtbeton für die Energieversorgung. Mit dieser Investition im Millionenbereich stärkt das Unternehmen damit auch weiterhin den Standort Ahlhorn und sichert Arbeitsplätze in der Region.Christian Lange, Sprecher der Geschäftsführung der Heinrich Gräper Holding GmbH & Co. KG, erklärt: „Die Nachfrage nach unseren individuell gefertigten Versorgungsstationen wird sich in den nächsten Monaten und Jahren weiter fortsetzen, nicht zuletzt auch aufgrund der Energiewende. Unsere Kunden schätzen die Qualität und Flexibilität von Gräper. Daher ist der Ausbau unserer Fertigungsmöglichkeiten ein weiterer Schritt zu noch mehr Kundenorientierung. Die neue Halle ermöglicht uns eine Erhöhung der Produktion, damit wir der dynamischen Nachfrage aus dem In- und Ausland gerecht werden können.“
Ebenso wie die bisherigen Fertigungsbereiche ist auch die neue Halle mit modernster Technik ausgerüstet und ermöglicht Gräper den Bau unterschiedlichster Versorgungs-Stationen, die bei Bedarf bereits im Werk mit den neuesten elektrischen Komponenten ausgestattet werden. Mit Hilfe zweier unter der Hallendecke montierter Schwerlastkräne können die tonnenschweren Stationen problemlos und sicher transportiert und auf Schwerlasttransporter verladen werden. „Dank einem hochqualifiziertem Team und unseren innovativen Lösungen für das perfekte Zusammenspiel aller Komponenten einer Versorgungsstation setzt Gräper auch in Zukunft weiter auf Wachstum und plant die Einstellung weiterer Fachkräfte.“, so Herr Lange.
Eröffnen die neue Produktionshalle: Landrat Landkreis Oldenburg Frank Eger, Gräper-Geschäftsführung Dr. Jürgen Reinermann, Christian Lange, Klaus Witt, 2. stellv. Bürgermeister Großenkneten Jürgen Hellbusch, erster Gemeinderat Großenkneten Klaus Bigalke (von links)