Hohe Betriebssicherheit
Seit dem verstärkten Aufkommen von Kompaktstationstypen nehmen die GRÄPER-Experten seit über 25 Jahren zahlreiche Erwärmungsmessungen in anerkannten Prüffeldern vor, um den Kunden eine optimale Betriebssicherheit zu gewährleisten. Für eigene Entwicklungsversuche und als Serviceangebot verfügt GRÄPER zudem seit vielen Jahren zusätzlich über ein werkseigenes, transportables Erwärmungsprüffeld für Messungen an Trafostationen bis nahezu 2.000 kVA.
Durch den richtigen Mix von Lüfterdimensionierung, Trafoverlustleistung und die vorwiegende Verwendung von Leichtbeton als Baukörperwerkstoff erhält der Kunde von GRÄPER eine qualitativ hochwertige Trafostation mit hoher Betriebssicherheit und Verfügbarkeit.
Optimierte Stationen
Mit dem werkseigenen Erwärmungsprüffeld optimieren die GRÄPER-Ingenieure ständig die Lüfterdimensionierung und stellen somit eine hohe Qualität und Betriebsverfügbarkeit aller Trafostationen sicher. Hinsichtlich der Erwärmung sind bei Trafostationen folgende wesentlichen Aspekte zu berücksichtigen:
- Richtige Dimensionierung der Lüftungselemente zur Wärmeabfuhr, bedingt im Wesentlichen durch die Verlustleistung des Transformators und der Niederspannungskomponenten, um unerwünschte Betriebsabschaltungen zu vermeiden.
- Richtige elektrotechnische Projektierung z.B. des eingesetzten Transformators (VDE 0532, VDE 0536, und IEC 60354) hinsichtlich seiner Verlustleistung, die ebenso wie der freie Lüftungsquerschnitt einen wichtigen Einfluss auf die Gehäuseklasse (VDE 0670 Teil 611 Anhang D) einer Trafostation hat.
- Vermeiden von Betauung (Auftreten von Schwitzwasser) innerhalb der Station bei ungünstigen klimatischen Bedingungen, sodass keine Korrosion der eingebauten elektrotechnischen Komponenten auftreten kann. Durch den standardmäßig verwendeten, hauseigenen GRÄPER-Leichtbeton wird die Betauung entscheidend reduziert.